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| „Beeindruckende Ergebnisse", meint Studienleiter Franke |
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TOP 100 nutzen Stärken des Mittelstands
Mit dem richtigen Innovationsmanagement können Mittelständler auch den Großen ihrer Branche die Stirn bieten. Und das gelingt ihnen, wenn sie auf ihre spezifischen Stärken setzen. Danach nutzen die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand die Vorteile ihrer geringen Größe wie Schnelligkeit, Marktnähe und Einfluss der Unternehmerpersönlichkeit. „Sie gleichen die Nachteile gegenüber Großunternehmen gezielt aus und liefern, auch in Zahlen, einen eindrucksvollen Beleg dafür, was unternehmerisches Denken und Handeln bewirken kann – wenn man wirklich will“, konstatiert Studienleiter Prof. Dr. Nikolaus Franke.
Erfolg in Zahlen
Unter den diesjährigen TOP 100 sind 49 nationale Marktführer sowie 17 Weltmarktführer. Sie erzielen zwei Drittel ihrer Umsätze mit Innovationen und innovativen Verbesserungen der vergangenen 3 Jahre – beim „normalen“ Mittelständler sind es gerade mal 14 %, wie die aktuelle Innovationserhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung belegt. Durchschnittlich 9,5 % des Umsatzes fließen bei den TOP 100 in die Innovationstätigkeit – bei den Mittelständlern aus einer Vergleichsstudie der Wiener Forscher sind es 3,1 %. Auch beim sogenannten internen Risikokapital agieren die TOP 100 vorbildlich. Geld, mit dem die Mitarbeiter eigene innovative Ideen verfolgen können, gibt es bei 58 % der TOP 100 und lediglich bei 2 % der „Durchschnittsmittelständler“.
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