| „Die J. Schmalz GmbH ist ein mustergültiger und würdiger Preisträger. Denn sie zeigt eindrücklich, dass die Formalisierung des ethischen Handelns auch in kleinen Unternehmen möglich ist und maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Im wahrsten Sinne ein nachahmenswerter Vorreiter“ begründet Dr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Jurymitglied das Votum des Gremiums.
Schmalz agiert in einer Branche, die nicht per se zu Umwelt- und Sozialengagement verpflichtet. Umso bemerkenswerter ist die Konsequenz, mit der die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Kurt Schmalz und Wolfgang Schmalz ihren Überzeugungen Taten folgen lassen. Mitarbeiter aller Ebenen müssen sich in nahezu allen Bereichen an überprüfbaren Richtlinien orientieren. Diese Systematik verpflichtet auch die Unternehmensführung zu durchgängigem nachhaltigem Wirtschaften.
Dies zeigt sich beispielsweise beim Umweltschutz. Zertifizierte Umweltmanagementsysteme sind seit Jahren eine Selbstverständlichkeit, die Produkte werden unter größtmöglicher Ressourceneffizienz gefertigt, und auch Lieferanten müssen ökologische Standards halten. Zudem gewinnt das Unternehmen mehr Energie aus regenerativen Quellen als es selbst verbraucht.
Die Philosophie des Spezialisten für Vakuumtechnik zeigt sich auch im Umgang mit den Mitarbeitern. So bringt die firmeneigene Schmalz Academy sie beruflich weiter. Zudem werden sie in hohem Maße in unternehmerische Entscheidungen eingebunden und erhalten tiefen Einblick in Zukunftspläne und Geschäftszahlen. Zeitkonten gewährleisten ein hohes Maß an Flexibilität. Sonderleistungen wie Gewinnbeteiligung, zinsfreie Baudarlehen und Gesundheitsprämien kommen den Mitarbeitern entgegen. Und das alles bei stetig wachsenden Beschäftigtenzahlen sowie steigendem Umsatz und Gewinn.
Porträt J. Schmalz GmbH |