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| Auch alternative Energiequellen im Blick |
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Auf den ersten Blick ist das Umweltrisiko aber auch das Potenzial für ökologische Verbesserungen bei produzierenden Unternehmen größer als bei Dienstleistern oder Handelsbetrieben. Deshalb konnten alle Produktionsbetriebe, die 57 Prozent der Teilnehmer stellen, eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen vorweisen: das Ersetzen umstrittener Materialien und Substanzen, das Verbessern der Recyclingfähigkeit von Produkten, die Reduktion der Emission von Produkten oder der geringere Ressourcenverbrauch. Allerdings beachten nur wenige Firmen bereits in der Produktentwicklung systematisch Umwelteinflüsse, die im Laufe des gesamten Lebenszyklusses auftreten könnten.
Handelsunternehmen werden hinsichtlich der Umweltverträglichkeit der Produkte selbst sowie deren Vertrieb geprüft. Häufige Maßnahmen sind das Verwenden umweltfreundlichen Verpackungsmaterials, das Wiederverwenden der Verpackung oder das Verlagern des Transportes auf die Schiene. Gerne wird auch auf die Möglichkeit zurückgegriffen, CO2-neutral zu agieren, indem Ausgleichszahlungen an Energieeffizienzprojekte in Entwicklungsländern geleistet werden. Dienstleister zeigen Verantwortung, indem sie beispielsweise umweltrelevante Informationen weitergeben oder ökologische Beratung anbieten.
Immerhin 38 Prozent der Teilnehmer beziehen Elektrizität oder Wärme aus regenerativen Energieträgern. Allerdings steckt im Büroalltag noch viel Verbesserungspotenzial: Während Mülltrennung und der Einsatz von Recyclingpapier zum Standard zählen, sind Maßnahmen wie energieeffiziente Elektrogeräte, das Nutzen von Regenwasser für die Toilettenspülung, Büroutensilien aus Recyclingmaterial, doppelseitiges Kopieren und Drucken oder Kantinenessen aus biologischem Anbau nur selten anzutreffen.
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